KFT Goes to Hollywood

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man. Wie viel mehr können dann laufende Bilder sagen. Doch wie lässt sich das komplexe Thema „Regulatory Chemical Compliance“ filmisch umsetzen? Und wie lässt sich daraus ein aussagekräftiger Plot machen?

Regulatory Chemical Compliance appelliert an unsere Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit und hat damit auch mit Vertrauen zu tun. Kunden und Verbraucher wünschen sich Vertrauenswürdigkeit und Transparenz. Sie wünschen sich, dass auch drin ist, was auf der Verpackung drauf steht. Ebenso wünschen Sie sich, dass außen drauf steht, was drin enthalten ist – und zwar lückenlos. Wer das beherzigt, hat die Fans auf seiner Seite. Kurzum: Wer als Marke sympathisch und seriös wirken will, sollte zumindest einhalten, was die Gesetze fordern.

Nun aber genug der Worte. Lasst die Bilder sprechen:

Veröffentlicht unter KFT | Kommentar hinterlassen

Textilien: Neue Beschränkungen für KMR-Stoffe

Der REACH-Regelungsausschuss der EU-Kommission stimmte für eine weitere Beschränkung von 33 krebserzeugenden, keimzellmutagenen und reproduktionstoxischen Stoffen (KMR-Stoffe) in Textilerzeugnissen, Bekleidung und Schuhen. Der Entwurf ging zur finalen Zustimmung an das Europäische Parlament und den Rat. Die EU-Kommission wird die Verordnung voraussichtlich im dritten Quartal 2018 im Amtsblatt veröffentlichen. Nach einer Übergangsfrist von 24 Monaten tritt sie schließlich in Kraft.

Zu den 33 KMR-Stoffen zählen beispielsweise Cadmium, Chrom, Arsen, Blei und dessen Verbindungen, verschiedene polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Formaldehyd, Phthalate, das Lösungsmittel Dimethylacetamid und bestimmte Färbemittel. Entweder gelangen die besagten Substanzen während des Produktionsprozesses in die Textilien. Oder sie werden zugesetzt, damit die Kleidung knitterfrei bleibt und/oder beim Waschen nicht einläuft. Die komplette Liste der betroffenen Stoffe findet sich im Entwurf des Anhangs der geplanten Verordnung.

Folgende Produkte sind von der Verordnung ausgenommen:

  • Persönliche Schutzausrüstung nach EU Verordnung 2016/425 in Bezug auf Bekleidung, Accessoires, Textilien oder Schuhe
  • Medizinprodukte nach EU Verordnung 2017/745 in Bezug auf Bekleidung, Accessoires, Textilien oder Schuhe
  • Bekleidung, Accessoires oder Schuhe oder Teile von Bekleidung Accessoires oder Schuhe, die ausschließlich aus natürlichem Leder, Fell oder Häuten hergestellt sind.
  • Nicht textile Reißverschlüsse und nicht textile dekorative Bestandteile
  • Second-Hand-Bekleidung und Accessoires sowie andere Textilien als Bekleidung oder Schuhe

Bereits im Jahr 2015 hatte die EU-Kommission eine vorläufige Liste mit 286 KMR-Stoffen veröffentlicht, die beschränkt werden sollten. Umweltverbänden und der europäischen Verbraucherschutzorganisation BEUC geht die neue Verordnung denn auch nicht weit genug. Ein Bündnis aus Umweltverbänden hatte in einem Brief an den REACH-Ausschuss das Verbot sämtlicher KMR-Substanzen gefordert. Ebenso enttäuscht zeigte sich Monique Goyens, die Generaldirektorin der europäischen Verbraucherschutzorganisation BEUC: Wir sind zwar froh, dass die EU  den Stier bei den Hörnern packt und einige Schadstoffe aus Kleidung und Bettwäsche fernhält. Aber gleichzeitig hat sie eine Gelegenheit verpasst, Verbraucher besser zu schützen.“

Was die neue Beschränkung rechtlich für Ihre Produkte bedeutet, darüber beraten wir Sie gerne unter reach@kft.de.

Veröffentlicht unter REACH | Kommentar hinterlassen

Nanosubstanzen: EU-Staaten stimmen für präzisere REACH-Anhänge

Der REACH-Regelungsausschuss der EU-Kommission, ein Gremium bestehend aus EU-Kommissions- und nationalen Ministeriumsvertretern, hat für präziser formulierte REACH-Anhänge bei Nanomaterialien gestimmt. Die EU-Kommission hat dazu ein Statement veröffentlicht. Der Entwurf mit den überarbeiteten Anhängen wird nun für einen dreimonatigen Prüfungszeitraum an das Europäische Parlament und den Rat gegeben, bevor er letztlich von der EU-Kommission im Amtsblatt veröffentlicht wird.

Mit der Ergänzung wollen die Verantwortlichen eine Lücke schließen und künftig auch die Substanzen erfassen, die zwar unter REACH registriert sind, aber als Nanomaterialien auf den Markt kommen. Bislang gab es für diese Substanzen keine spezifischen Anforderungen. Zudem soll mit den ergänzten Anhängen auch rechtliche Klarheit geschaffen werden hinsichtlich der Mengen einzelner Nanoformen, die auf den Markt gebracht werden.

Für Nanomaterialien sind also künftig im Rahmen der Registrierung Informationen bereitzustellen, etwa über grundlegende Substanzeigenschaften, Techniken zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien, potenzielle Gefahren für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sowie über Methoden zur Steuerung und Kontrolle von Risiken.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt diesen Schritt. „Die Anpassungen bringen den betreffenden Unternehmen Rechtsklarheit und -sicherheit“, sagte Gerd Romanowski, Geschäftsführer Technik und Umwelt im VCI. Romanowski lobte außerdem die Aufnahme einer rechtlich verbindlichen Definition des Begriffs „Nanomaterial“ in Anhang VI der REACH-Verordnung. Ferner sei die genauere Beschreibung von toxikologischen und ökotoxikologischen Testanforderungen für die einzelnen Spezifika von Nanomaterialien wichtig.

Haben Sie mit Nanomaterialien zu tun? Gerne unterstützen wir Sie dabei, die Verkehrsfähigkeit Ihres Produkts zu erhalten. Richten Sie Ihre Fragen gerne an uns unter: reach@kft.de.

Veröffentlicht unter REACH | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Kosmetika: Verbraucherverband rät vom Kauf in US-Internetshop ab

Der dänische Verbraucherverband warnt vor Produkten des US-Internetshops „Wish.com“ und rät Verbrauchern, dort keine Kosmetikartikel zu kaufen. Grund ist eine Studie im Rahmen der Think Chemicals-Initiative. Wissenschaftler haben dabei rund 39 verschiedene Kosmetika aus dem Internetshop erworben und untersucht. Das ernüchternde Ergebnis: Bei mehr als der Hälfte der Produkte entsprachen die Kennzeichnungen auf den Etiketten nicht den Vorgaben der EU-Kosmetik-Verordnung. Bei 21 Produkten fehlten jegliche Angaben zu den Inhaltsstoffen. Bei einer bekannte Gesichtscreme waren zwar die Bestandteile angegeben. Allerdings handelte es sich dabei um die in der EU verbotenen allergenen Konservierungsstoffe Methylisothiazolinon (MIT) und Methylchlorisothiazolinon (MCI). Nach Auskunft des Verbraucherverbands stammen viele der Produkte aus China.

Laut EU-Kosmetik-Verordnung (EG-Verordnung Nr. 1223/2009, Nr. 2016/1198) sind seit Februar 2017 MIT-haltige Leave-on-Kosmetikprodukte, etwa Gesichtslotions und -cremes, verboten. In Rinse-off-Kosmetika, also in abwaschbaren Körperpflegemitteln, gilt seit dem 27. April dieses Jahres ein strengerer Grenzwert. Das heißt, laut EU-Kosmetik-Verordnung (EG-Verordnung Nr. 1223/2009, Nr. 2017/1224) darf MIT ab sofort nur noch in einer Konzentration von 0,0015 Prozent in der gebrauchsfertigen Zubereitung von Kosmetika enthalten sein.

Chlormethylisothiazolinon wird im Gemisch mit MIT (3:1) eingesetzt und ist gemäß Durchführungs-Verordnung (EU) 2016/131 zum Einsatz als Biozid nur für definierte Produktarten zugelassen.

Nach Angaben des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit und Umwelt der Niederlande (Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu, RIVM) verursachen Isothiazolinone (21 Prozent der Fälle) zusammen mit Duftstoffen (46 Prozent der Fälle) die meisten Allergien in Kosmetika. Wir haben darüber in einer Blogmeldung berichtet.

Sorgen Sie rechtzeitig für die Sicherheit Ihrer Produkte und kontaktieren Sie uns unter cosmetic@kft.de.

Veröffentlicht unter Kosmetik | Kommentar hinterlassen

ECHA: Online-Anzeigen vieler Produkte nicht gesetzeskonform

Die ECHA hat im Rahmen eines Durchsetzungsprojekts mehr als 1.300 Online-Anzeigen für chemische Gemische, darunter Reinigungsprodukte, Farben und Pflanzenschutzmittel, untersucht. Das Ergebnis: Mehr als vier von fünf Produkten entsprachen nicht den Vorgaben der CLP-Verordnung. Bei neun von zehn Produkten fehlten jegliche Gefahrenhinweise auf den Etiketten. Das Erstaunliche: Die untersuchten Webseiten gehören allesamt professionellen Lieferanten.

Konkret verstoßen die Unternehmen gegen Artikel 48, Absatz 2, der CLP-Verordnung. Dort heißt es: „Jegliche Werbung für als gefährlich eingestufte oder durch Artikel 25 Absatz 6 geregelte Gemische, die es einem privaten Endverbraucher ermöglicht, ohne vorherige Ansicht des Kennzeichnungsetiketts einen Kaufvertrag abzuschließen, muss die auf dem Kennzeichnungsetikett angegebene(n) Gefahreneigenschaft(en) nennen.“

Wie aus dem ECHA-Bericht hervorgeht, haben sich an dem Projekt Behörden aus 15 EU-Staaten beteiligt. Besonderes Augenmerk richteten die Prüfer auf die Gesetzeskonformität mit Artikel 48, Absatz 2 sowie Artikel 17, Absatz 2, der vorschreibt, dass die Gefahrenhinweise in der jeweiligen Landessprache verfasst sein müssen.

Die Überprüfungen fanden zwischen Januar und August letzten Jahres statt; die meisten davon in Deutschland (508) und in Tschechien (361). Insgesamt wurden in 280 Fällen Bußgeldstrafen verhängt, in einigen wenigen Fällen sogar Strafanzeige erstattet.

Angesichts der hohen Zahl an Vergehen, hat die ECHA entsprechende Empfehlungen ausgesprochen. Zum einen an die Verbände in den betroffenen Staaten, die im Rahmen von Kampagnen, etwa durch das Veröffentlichen vorschriftsmäßiger Beispiele, die Unternehmen aufklären sollten. Zum anderen an die EU, die Artikel 48 genauer formulieren und dazu entsprechende Leitlinien herausgeben sollte. Dass Bedarf besteht, zeigt außer dieser Studie auch eine norwegische Untersuchung, über die wir im November 2017 in einer Meldung berichteten.

Die ECHA hat anlässlich der Veröffentlichung der Projektergebnisse eine Pressemeldung herausgegeben.

Gerne unterstützen wir Sie in allen Belangen rund um die CLP-Verordnung. Wir sind für Sie da unter kft@clp-info.de.

Veröffentlicht unter CLP, SDS | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Schweden: Jedes zehnte Produkt ist fehlerhaft etikettiert

Die schwedische Chemikalien-Aufsichtsbehörde KEMI hat rund 24.000 Produkte untersucht, die gefährliche Chemikalien enthalten. 2.600 dieser Produkte – die meisten davon sind Reinigungsmittel – sind falsch etikettiert. In drei von vier Fällen entsprechen die Kennzeichnungs-Anforderungen nicht den Vorgaben der CLP-Verordnung. Und: Mehr als die Hälfte der untersuchten Unternehmen hatte mindestens ein fehlerhaft ausgezeichnetes Produkt.
Folgende Mängel wurden außerdem festgestellt:
Bei 15 Prozent der Produkte waren die Etiketten nicht in schwedischer Sprache bedruckt.
Bei 8 Prozent fehlten Warnhinweise für sehbehinderte Menschen.
Drei Prozent der Produkte hatten keine kindersicheren Verschlüsse.

Die meisten der beanstandeten Produkte wurden direkt aus dem Verkehr gezogen. Schwerwiegendere Vergehen wurden strafrechtlich verfolgt, und in manchen Fällen liegt sogar der Verdacht von Umweltkriminalität vor. Die KEMI hat zur Untersuchung eine Pressemeldung herausgebracht (nur in Schwedisch) sowie einen Untersuchungsbericht .

Seit dem 1. Juni 2017 gelten die Vorgaben der CLP-Verordnung (Verordnung Nr. 1272/2008) uneingeschränkt. Das heißt, auch gefährliche Gemische, etwa Haushaltsreiniger, Lösemittel oder Bauchemikalien müssen vorschriftsmäßig gekennzeichnet sein. Unter anderem muss auf dem Etikett der Anbieter angegeben sein. Ferner Informationen über Art und Menge der betreffenden Substanz und/oder Mischung sowie Gefahrenpiktogramme mit den entsprechenden Gefahren- und Sicherheitshinweisen.

Einen guten Überblick zum Thema gibt dieses Infoblatt.

Wenden Sie sich bei Fragen zum Thema gerne an uns unter clp-info@kft.de.

Veröffentlicht unter CLP | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

EU ergänzt Artikel 9 der Abfallrahmenrichtlinie

Das EU-Parlament hat einer Ergänzung von Artikel 9 der Abfallrahmenrichtlinie zugestimmt. Der Textentwurf geht nun zwecks formaler Zustimmung an den EU-Rat. Die Gesetzesergänzung wird voraussichtlich im Juli in Kraft treten.

Gemäß dem neuformulierten Artikel 9 der Abfallrahmenrichtlinie müssen Hersteller und Importeure der ECHA künftig alle besonders besorgniserregenden Stoffe melden, die in ihren Artikeln enthalten sind. Die ECHA ist ihrerseits verpflichtet, bis 18 Monate nach Inkrafttreten eine entsprechende Datenbank zur Verfügung zu stellen. Diese Datenbank soll auch für Abfallentsorger zugänglich sein sowie auf Anfrage auch für Verbraucher.

Ziel der Gesetzesergänzung ist es, besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC) mittel- und langfristig aus dem Stoffkreislauf zu nehmen. Diese Maßnahme ist allerdings nur Teil eines ganzen Maßnahmenpakets, mit dem die EU die Kreislaufwirtschaft ankurbeln will.

Die Datenbank schaffe, laut ECHA, die Basis für einen fairen Wettbewerb, denn in die EU importierte Produkte sind von der Meldepflicht genauso betroffen wie Artikel, die innerhalb der EU hergestellt werden.

Wie REACH und Abfallrahmenrichtlinie zusammenhängen erklärt die Broschüre REACH und Recycling der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Einen guten Überblick zum Thema Kreislaufwirtschaftspaket der EU gibt ferner die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, alle gesetzlichen Vorgaben im Umgang mit gesundheitlich bedenklichen Stoffen einzuhalten. Sie erreichen uns unter reach@kft.de.

Veröffentlicht unter REACH | Kommentar hinterlassen

Umweltbundesamt nimmt mobile Schadstoffe ins Visier

Persistente, mobile, toxische Substanzen (PMT) sollten nach bestimmten Kriterien identifiziert und entsprechend reguliert werden. Das forderte Michael Neumann aus dem Fachbereich für Chemikaliensicherheit des Umweltbundesamtes (UBA) auf einem zweitägigen Workshop, den das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Norwegian Geotechnical Institute (NGI) ausgerichtet hat.

PMT binden sich nicht ans Erdreich, sondern versickern und gelangen so ins Grund- und damit auch ins Trinkwasser. Daher stufen sie Experten genau wie PBT als besonders besorgniserregend ein.

Die Norweger haben eine Liste mit 240 Stoffen zusammengestellt, die bereits unter REACH registriert sind und die allesamt die bislang vorgeschlagenen Kriterien für PMT und vPvM (very persistent, very mobile) erfüllen. Auch das Umweltbundesamt hat bereits bestimmte mobile Schadstoffe im Visier. In ihrer im April veröffentlichten Neuauflage „Assessment of persistence, mobility and toxicity (PMT) of 167 REACH registered substances“ berichten sie über die Ergebnisse ihrer Untersuchungen. Demnach weisen 134 der 167 untersuchten Substanzen PMT-Eigenschaften auf. Entsprechend empfehlen die Autoren dem Umweltbundesamt diese Substanzen für weitere Untersuchungen und zur wissenschaftlichen und regulatorischen Überprüfung. Allerdings räumen die Autoren das Fehlen experimenteller Daten ein, die für eine sichere Bewertung notwendig wären. Sie fodern daher Hersteller, Importeure und Anwender von Chemikalien auf, Daten von besserer Qualität zu liefern. Nichtsdestotrotz helfen die Ergebnisse dieses Projekts, die PMT-Kriterien unter REACH zu schärfen. Ein aktualisierte Version dieser Kriterien will das UBA bereits im Mai 2018 vorlegen. Schon im Mai 2017 hatte das UBA in einer Pressemeldung die Notwendigkeit, solcher Kriterien betont.

Die Industrie warnt hingegen vor einem Schnellschuss. Bislang seien die Kriterien noch nicht gut formuliert, sagte Ronald Bock vom European Chemical Industry Council (CEFIC), dem Verband der europäischen Chemischen Industrie. Er fordert eine bessere Datenbasis.

Mehr Hintergrundinformationen liefert das Workshop-Dokument „PMT and vPvM substances under REACH“.

Schützen Sie Ihre Produkte rechtzeitig und sorgen Sie für die nötige rechtliche Compliance. Gerne unterstützen wir Sie dabei: reach@kft.de.

Veröffentlicht unter REACH | Kommentar hinterlassen