KFT Goes to Hollywood

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man. Wie viel mehr können dann laufende Bilder sagen. Doch wie lässt sich das komplexe Thema „Regulatory Chemical Compliance“ filmisch umsetzen? Und wie lässt sich daraus ein aussagekräftiger Plot machen?

Regulatory Chemical Compliance appelliert an unsere Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit und hat damit auch mit Vertrauen zu tun. Kunden und Verbraucher wünschen sich Vertrauenswürdigkeit und Transparenz. Sie wünschen sich, dass auch drin ist, was auf der Verpackung drauf steht. Ebenso wünschen Sie sich, dass außen drauf steht, was drin enthalten ist – und zwar lückenlos. Wer das beherzigt, hat die Fans auf seiner Seite. Kurzum: Wer als Marke sympathisch und seriös wirken will, sollte zumindest einhalten, was die Gesetze fordern.

Nun aber genug der Worte. Lasst die Bilder sprechen:

Veröffentlicht unter KFT | Kommentar hinterlassen

Hawaii verbietet Sonnencremes mit bestimmten Inhaltsstoffen

Hawaii verbietet den Verkauf von Sonnenschutzmitteln, die Octinoxat und/oder Oxybenzon enthalten. Hawaiis Gouverneur David Ige hat Anfang Juli ein entsprechendes Gesetz (S.B.NO.2571) unterzeichnet. Das Verbot soll ab 2021 gelten. Nähere Informationen mit Zitaten von David Ige finden Sie in der Pressemitteilung vom 3. Juli.

Octinoxat und Oxybenzon sind als UV-Filter in Tagescremes, Lippenpflegeprodukten, Lippenstiften, vor allem aber in Sonnencremes enthalten. Allerdings halten Sie nicht nur das UV-Licht fern, sondern schädigen aufgrund ihrer hormonähnlichen Wirkung auch Korallen und Fische. Die US-Biologen Robert Richmond und Gregory Asner haben untersucht, wie sich Oxybenzon auf die Korallen auswirkt. Ergebnis: Anfangs verhindern sie die Vermehrung, sind also reproduktionstoxisch. Bei längerer Einwirkung sterben die Korallen sogar ab. Dass beispielsweise Oxybenzon Korallen schädigt, ist schon länger bekannt. Wissenschaftler um den Ökotoxikologen Craig Downs haben bereits im Jahr 2016 in einem Artikel der Fachzeitschrift Archives of Environmental Contamination and Toxicology darauf hingewiesen.

Allein Oxybenzon ist in rund 3.500 Sonnenschutzmitteln enthalten. Nach Angaben des National Park Service landen Jahr für Jahr etwa 4.000 bis 6.000 Tonnen Sonnenschutzmitteln weltweit auf den hochsensiblen Ökosystemen der Korallenriffe.

Die Anwendung von Octinoxat (Ethylhexylmethoxycinnamat) in Sonnenschutzmitteln ist EU-weit nach der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 geregelt. Demnach ist ein Einsatz bis zu einem Höchstgehalt von 10 % (be-rechnet als Säure) in der gebrauchsfertigen Zubereitung als UV-Filter erlaubt. Oxybenzon darf innerhalb der Europäischen Union nur bis zu einem Anteil von sechs Prozent in Kosmetikprodukten enthalten sein.

Sorgen Sie rechtzeitig für die Sicherheit Ihrer Produkte. Wir sind gerne für Sie da unter cosmetic@kft.de.

Veröffentlicht unter Kosmetik | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Onlinehändler wollen gefährliche Produkte verbannen

Gefährliche Produkte, darunter Spielzeuge und Elektrogeräte, sollen schneller als bislang vom Markt verschwinden. Das fordern die Onlinehändler Amazon, Alibaba, eBay und Rakuten France. Sie haben im Beisein von EU-Justizkommissarin Vera Jourovà eine entsprechende Erklärung unterzeichnet (product safety pledge). Die EU-Kommission hat dazu eine Pressemeldung herausgegeben. Danach verpflichten sich die vier Händler beispielsweise, innerhalb von zwei Werktagen auf Meldungen von Behörden zu reagieren und innerhalb von fünf Werktagen zu handeln, wenn Kunden gefährliche Produkte melden.

Darüber hinaus wollen die Onlinehändler folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Den Kunden auf der Plattform eine Anlaufstelle nennen, bei der sie einfach und schnell die gefährlichen Produkte melden können.
  • Die Verbraucher über bereits zurückgerufene Produkte informieren.
  • Den EU-Ländern zentrale Anlaufstellen nennen, an die sie sich wenden können.
  • Die Verkäufer über Produktsicherheitsvorschriften informieren und von ihnen fordern, dass sie geltendes Recht (z.B. die E-Commerce-Richtlinie) auch einhalten.

Vera Jourovà ruft auch andere Onlinehändler dazu auf, sich der Initiative anzuschließen, um das Internet als Marktplatz für Verbraucher sicherer zu machen. Damit das Übereinkommen auch zügig umgesetzt wird, wollen die Vertragsunterzeichner gemeinsam mit der EU alle sechs Monate die Fortschritte prüfen und in einem Bericht festhalten.

Nach dem im März dieses Jahres erschienenen Bericht „Rapid Alert System 2017“ haben europäische Verbraucherschutzbehörden im vergangenen Jahr rund 2.200 gefährliche Produkte gemeldet. Das hatte wiederum etwa 4.000 Rückrufaktionen, Verkaufs- oder Importstopps zur Folge.

Laut Statista machte der Umsatz im Online- und Versandhandel im Jahr 2017 rund 13 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes in Deutschland aus.

Gehen Sie bei der Sicherheit Ihrer Produkte keine Risiken ein. Gerne beantworten wir ihre Fragen unter reach@kft.de.

Veröffentlicht unter REACH | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

APEC: Was den grenzübergreifenden Handel lähmt

Die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftsgemeinschaft (Asia-Pacific Economic Cooperation, APEC) hat im Rahmen ihres Jahrestreffens die Haupthindernisse für den Handel von chemischen Erzeugnissen identifiziert und nennt Lösungen, wie diese Barrieren überwunden werden können. Das geht aus dem Abschlussbericht (engl. Bericht) hervor, den die APEC herausgegeben hat.

Handelshindernisse entstehen in erster Linie durch:

  • eine uneinheitliche Koordinierung der Zollbehörden mit den chemischen Regulierungsbehörden, etwa wenn es um die Zuständigkeit der Bewertung geht.
  • uneinheitliche Anforderungen für die Bewertung, die das ganze Spektrum erfassen: von umfassenden Kontrollen bis zu Eigenerklärungen der Importeure.

Als Maßnahmen vereinbarten die Delegierten der einzelnen Länder:

  • Best-Practice-Grundsätze für Importe zu entwickeln
  • Best-Practice-Fallstudien zu identifizieren
  • Zoll- und Aufsichtsbehörden über Schulungen bezüglich chemischer Importe zu befragen
  • entsprechende Kapazitäten für Schulungen vorzuhalten, um Best-Practice-Lösungen zu fördern.

Ein nützliches Instrument, um Informationen rund um das Thema GHS zu sammeln und bereitzustellen, ist die aktualisierte Website „G.R.E.A.T.“ (engl. Bericht), (GHS Reference Exchange and Tool). Seit dem Start der Website im Jahr 2010 ist sie 146.000-mal aufgerufen worden.

Einen guten Überblick über die Zollaktivitäten in den einzelnen Ländern gibt das Dokument APEC Customs Survey Responses (engl. Bericht).

Die APEC ist eine internationale Organisation, die im pazifischen Raum eine Freihandelszone einrichten will. Ihr gehören die 21 APEC-Staaten Australien, Brunei, Chile, China, Indonesien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Papua Neu Guinea, Peru, die Philippinen, Russland, Südkorea, Singapur, Taiwan, Thai-land, die USA und Vietnam an. Diese Staaten erzielen mehr als die Hälfte der Weltwirtschaftsleistung.

Durch unser Netzwerk sind wir mit den Einfuhrbestimmungen und -beschränkungen in den Ländern der APEC-Zone vertraut. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf unter sds@kft.de.

Veröffentlicht unter SDS | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

ECHA: Siloxane D4, D5 und D6 als SVHC eingestuft

Der Ausschuss der Mitgliedstaaten (ECHA’s Member State Committee, MSC) stimmte der Einstufung der Siloxane D4, D5 und D6 als besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC) zu. Das Umweltbundesamt reichte dazu im März dieses Jahres die erforderlichen Berichte ein (Anhang XV-Bericht für D4 und Anhang XV-Bericht für D5, Annex XV – Identification of D4 and D5 as SVHC). Die ECHA wiederum den Bericht über D6.

Während die MSC-Experten D4 als persistent, bioakkumulierend – das heißt, der Stoff reichert sich im Laufe der Nahrungskette an – und toxisch einstufen (PBT), weisen sie D5 und D6 lediglich persistente und bioakkumulierende (vPvB) Eigenschaften zu. Gleichwohl können auch D5 und D6 als PBT eingestuft werden, etwa wenn die beiden Stoffe mit D4 verunreinigt sind, und zwar in einer Konzentration gleich oder höher als 0,1 Gewichtsprozent.

Die EU hat die drei Siloxane schon länger im Visier. Seit dem 10. Januar gilt die REACH-Verordnung (EU) 2018/35. Demnach dürfen abwaschbare kosmetische Mittel nach dem 31. Januar 2020 nicht mehr in Verkehr gebracht werden, wenn sie die beiden Siloxane D4 und D5 in einer Konzentration von 0,1 Gewichtsprozent oder höher enthalten. Der Verordnung geht eine Initiative Großbritanniens voraus, das bereits im Jahr 2015 eine Beschränkung vorgeschlagen hatte.

Die Industrie kritisierte die Entscheidung des MSC. Pierre Germain, Generalsekretär des Verbands CES-Silicones, warf dem MSC vor, bei der Entscheidungsfindung nicht alle wissenschaftlich verfügbaren Daten und Fakten berücksichtigt zu haben. Zudem seien die in der Umwelt gemessenen Konzentrationen sehr gering. Germain beruft sich genau wie andere Kritiker unter anderem auf eine aktuelle US-Studie, derzufolge von D4 keinerlei Gefahr für die Umwelt ausgeht.

Am 2. April haben europäische Verbandsvertreter der Silikonindustrie gemeinsam mit US-Vertretern gegen die EU-Kommission geklagt. Siehe dazu „Official Journal of the European Union Volume 61, 11 June 2018, (Case T-226/18) (2018/C 200/57). Ihr Argument: Die von der EU in Anhang XIII der REACH-Verordnung festgelegten Kriterien für SVHC eignen sich nicht, um die Eigenschaften der Siloxane korrekt zu beschreiben.

Die Silikonverbindungen D4 (Cyclotetrasiloxane), D5 (Cyclopentasiloxane) und D6 (Cyclohexasiloxane) sind unter anderem in Körperpflegemitteln enthalten und gelangen mit dem Abwasser in die Umwelt. Sie sind außerdem wichtige Ausgangsstoffe für bestimmte Silikonkunststoffe und finden sich als Rückstände in den fertigen Erzeugnissen.

Haben Sie Fragen bezüglich der rechtlichen Compliance Ihrer Produkte? Gerne sind wir unter reach@kft.de für Sie da.

Veröffentlicht unter REACH | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Bundesstaat New York erlässt Richtlinie für Reinigungsmittel

Anfang Juni hat das „New York State Department of Environmental Conservation“ (NYSDEC) eine Richtlinie für Reinigungsmittel (cleaning product disclosure policy) veröffentlicht. Sie verpflichtet Hersteller dazu, die Inhaltsstoffe in Reinigungsprodukten, die sie im Bundesstaat N.Y. verkaufen wollen, offenzulegen und die Öffentlichkeit darüber auf der Unternehmenswebsite zu informieren. Die Behörde hat anlässlich der Veröffentlichung eine Pressemeldung herausgegeben.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Bundesstaat angekündigt, im Rahmen der Initiative „Household Cleansing Product Information Disclosure Programme“ mehr Transparenz von den Herstellern zu fordern. Die Richtlinie betrifft beispielsweise Produkte wie Seifen und Waschmittel, die unter anderem zum Reinigen von Textilien sowie Geschirr dienen und für gewerbliche und Haushaltszwecke eingesetzt werden. Oberstes Ziel sei es, so der NYSDEC-Beauftragte Basil Seggos, die Verbraucher zu schützen. „Die Initiative wird dem Staat helfen, zu verstehen, welchen Schadstoffen jeder Einzelne ausgesetzt ist, besonders bei Produkten aus Ländern, deren Umweltbestimmungen weniger streng sind.“

Die Richtlinie verlangt von den Herstellern, Namen und CAS-Nummern aller zugesetzten Substanzen, etwa Duftstoffe, anzugeben – und zwar in der Reihenfolge ihres gewichtsmäßigen Anteils – sowie alle Nebenprodukte wie 1,4 Dioxan, einschließlich der Stoffe auf den einschlägigen Listen des Bundestaates, der Vereinig-ten Staaten sowie anderer international gültiger Listen. Offenzulegen sind außerdem Stoffe, die in Spuren als Verunreinigung enthalten sein können. Folgende Informationen hat der Hersteller ebenfalls zu liefern:

  • eine gebührenfreie Nummer, unter der sich Verbraucher informieren können
  • vom Hersteller durchgeführte Studien zu Gesundheits- und Umwelteffekten der Inhaltsstoffe (in Form einer pdf-Datei)
  • Nanosubstanzen mit einer Partikelgröße zwischen 1 und 100 Nanometern (nach Definition des neuen TSCA)

Will ein Hersteller seine Produkte im Bundesstaat New York verkaufen, muss er alle geforderten Angaben bis 1. Juli 2019 liefern. Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern erhalten eine Frist bis zum 1. Juli 2020. Weitere Ausnahmen sind auf S. 20 der Richtlinie aufgeführt.

Reinigungsmittel und andere Produkte, die mit der Haut in Berührung kommen können, müssen besonders sicher sein. Sorgen Sie deshalb für die Sicherheit Ihrer Produkte. Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich unter cosmetic@kft.de

Veröffentlicht unter Biozide, Kosmetik | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

ECHA und CEFIC unterzeichnen gemeinsame Erklärung

ECHA und Cefic haben am 15. Juni in Helsinki eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet (nur in Englisch) mit dem Ziel, künftig noch enger zusammenzuarbeiten, wenn es um die Umsetzung von REACH geht. Konkret sollen die Risiken von kritischen Stoffen und Stoffgruppen künftig wissenschaftlich fundierter eingeschätzt und gleichzeitig die Kommunikation entlang der Lieferkette verbessert werden.

Die ECHA verpflichtet sich unter anderem,

  • der Industrie mitzuteilen, wenn bestimmte Stoffe oder Stoffgruppen schwierig zu beurteilen sind und eine Zusammenarbeit von Stoffexperten beider Seiten sinnvoll ist und schneller zu einer gemeinsamen Lösung führt.
  • eine solche Zusammenarbeit von Experten zu erleichtern, gerade im Vorfeld von geplanten regulatorischen Maßnahmen.
  • den Unternehmen mitzuteilen, wie die Qualität von Registrierungsdossiers immer weiter verbessert wer-den kann.

Die Industrie verpflichtet sich im Gegenzug,

  • die Anforderungen an die Registrierungsdossiers einzuhalten sowie deren Qualität und Verständnis kontinuierlich und gezielt zu fördern.
  • der ECHA Stoffe und Stoffgruppen zu melden, die besondere technische und wissenschaftliche Herausforderungen darstellen.
  • das Zusammenkommen wissenschaftlich und technisch geschulter Experten aus der Industrie zu organisieren, um die kritischen Fragen zu diskutieren.

In einer gemeinsamen Presseerklärung stellte ECHA-Präsident Björn Hansen nochmals die Bedeutung des Vertrags heraus: „Die EU-Kommission hat uns in ihrem jüngsten Bericht darum gebeten, mit der Industrie enger zusammenzuarbeiten, damit REACH effizienter umgesetzt werden kann, und genau das haben wir getan.“ Ähnlich zufrieden äußerte sich Marco Mensink, Generaldirektor Cefic. Die engere Zusammenarbeit sei der richtige Schritt, damit auch wirklich neben der Industrie und der ECHA alle Stakeholder von REACH profitieren können.

Erhalten Sie sich die Marktfähigkeit Ihrer Produkte, indem Sie Ihre Dossiers regelmäßig aktualisieren. Bei Fragen unterstützen wir Sie gerne unter reach@kft.de.

Veröffentlicht unter REACH | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

EU verbannt Methanol aus Scheibenwaschflüssigkeiten

Die EU-Kommission hat im April eine Verordnung zur Beschränkung von Methanol herausgegeben. Gemäß dieser Verordnung dürfen methanolhaltige Scheibenwaschflüssigkeiten oder Scheibenfrostschutzmittel nach dem 9. Mai 2019 nicht mehr in Verkehr gebracht werden, wenn die Methanolkonzentration 0,6 Gew.-% über-steigt. Da in der ursprünglich veröffentlichten Version das Datum im Anhang falsch war, wurde ein Corrigendum veröffentlicht.

Anlass der EU-Maßnahme war ein Vorstoß Polens im Januar 2015. Dort häuften sich Fälle von Methanolvergiftungen nach dem Konsum von Scheibenwaschflüssigkeiten als billigem Ersatz für Trinkalkohol. In dem Dossier nach Anhang XV wurde auf Vergiftungsfälle in mindestens sieben Mitgliedstaaten verwiesen. In zwei Mitgliedstaaten gab es sogar Todesfälle.

Der Verband der Methanolhersteller, „The Methanol Institute“ (MI), zeigte sich über die Maßnahme enttäuscht. Der Verbandsvorsitzende, Gregory Dolan, kritisierte die Beschränkung als unverhältnismäßig, da sich das Problem, der Konsum dieser Flüssigkeiten, auf einige wenige Länder beschränke. Zudem komme den Verbraucher das Gesetz letztlich teurer als die Folgekosten durch Missbrauch. Das MI, so Dolan weiter, biete auf seiner Website eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen rund um die An- und Verwendung von Methanol an. Ausführlicher äußerte sich der Verband in einer Stellungnahme Anfang Mai.

Haben Sie mit Methanol zu tun und Fragen zur Verkehrsfähigkeit Ihres Produkts? Gerne geben wir Ihnen Auskunft unter sds@kft.de.

Veröffentlicht unter Biozide | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen