China: gefährliche Substanzen im Visier

China schränkt ab Januar 2016 die Verwendung von sechs gefährlichen Substanzen in Pkw stark ein. Diese Maßnahme ist Teil eines nationalen Nachhaltigkeitsplanes, mit dem unter anderem die Umweltbilanz von Autoherstellern verbessert werden soll.

Laut dem chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) gilt die Norm für chinesische Pkw-Produzenten sowie für internationale Unternehmen, die Joint Ventures mit chinesischen Herstellern haben. Von der Regelung betroffen sind Pkw mit weniger als neun Sitzen.

Bei den betroffenen Substanzen handelt es sich um Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertiges Chrom sowie um Polybromierte Biphenyle (PBBs) und Polybromierte Diphenylether (PBDEs).

Ist von dieser Änderung möglicherweise auch Ihr Unternehmen betroffen? Und Sie fragen sich, welche rechtlichen Verpflichtungen sich daraus für Ihre unternehmerischen Tätigkeiten in China ergeben? Wir beraten Sie gerne. Sprechen Sie uns jederzeit an unter reach@kft.de.

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