Die REACH Aktionsschwerpunkte der Zukunft

Die Regierungen der europäischen Staaten müssen die hohen Sicherheitsstandards von REACH gegenüber TTIP schützen und die Qualität der Zulassungsdossiers weiter verbessern. Das forderte Alexander Nies vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) auf der CEFIC-Konferenz “REACH and Beyond – challenges and possible options for improvements” Ende Oktober in Brüssel.

Nies appellierte auch an die Verantwortlichen der ECHA, gerade Dossiers von Stoffen, die im Verdacht stehen, reproduktions- oder entwicklungstoxisch zu sein, besonders kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Für die europäischen Unternehmen dürften keine Wettbewerbsnachteile entstehen, darin waren sich alle Teilnehmer einig. Noch immer tauchen importierte Artikel mit verbotenen Substanzen auf. Dabei ließen sich die REACH-Richtlinien laut einer Studie des Umweltbundesamts durchaus auch auf importierte Artikel übertragen.

Die Pressemeldung zur CEFIC-Konferenz sowie alle Beiträge finden Sie unter diesem Link.

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