Unzureichende Gefahrenkennzeichnung bei Autopflegemitteln

Norwegische und schwedische Umweltbehörden bemängeln Verpackung und Kennzeichnung von Autopflegemitteln, die in den beiden Ländern verkauft werden.
Die Untersuchung der Norweger ergab, dass neun von zehn importierten Artikeln fehlerhaft gekennzeichnet sind. Viele seien beispielsweise nicht ausreichend vor dem Zugriff von Kindern geschützt. Insgesamt haben die Norweger 119 Artikel geprüft, darunter Autolacke, Polituren und Reinigungsmittel.

Ähnliche Mängel stellten ihre Kollegen von der schwedischen Chemikalienagentur KEMI fest. Bei einigen Artikeln, die über das Internet angeboten werden, fehlten jegliche Sicherheits- und Risiko-Kennzeichnungen. Kemi überprüfte Produkte von 40 Herstellern, Importeuren und Händlern. Die meisten geprüften Rostschutz-, Dichtschutz- und Reinigungsmittel sowie Autowachse verstießen gegen CLP-Regularien.

Sichern Sie sich Marktvorteile und stellen Sie die Voraussetzungen für eine rechtskonforme Vermarktung Ihrer Produkte sicher. Sollten Sie Fragen haben zur Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen nach CLP-Verordnung, stehen wir Ihnen unter reach@kft.de gerne zur Verfügung.

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