Neue Ära der Risikobewertung

Wissenschaftler der US Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) arbeiten an neuen und besseren Modellen zur Risikoabschätzung von Chemikalien. In solche Modelle fließen sowohl Toxizitätsdaten von Stoffen ein als auch Daten über Verbraucherprodukte und deren Gebrauch. Ziel ist es genauere Informationen über die tatsächliche Chemikalienbelastung zu erhalten. Die Wissenschaftler erhoffen sich von den neuen Modellen außerdem genauere Einblicke in Zusammenhänge von Chemikalienbelastung und Krankheiten wie beispielsweise Asthma.

Die EPA hat bereits eine Datenbank mit Informationen über mehr als 1.800 Chemikalien in 353 Produktkategorien aufgebaut. Ebenso eine Datenbank mit Infos über die unterschiedliche Nutzung von mehr als 40.000 Chemikalien.

Der komplette Übersichtsartikel ist erschienen in der Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives.

Haben Sie als Unternehmen mit Stoffen zu tun, die gesundheitsgefährdend sind und registriert werden müssen? Sprechen Sie uns an unter reach@kft.de.

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