Mangelhafte Kennzeichnung von Produkten

Jedes dritte Verbraucherprodukt, das gefährliche Substanzen enthält, ist falsch gekennzeichnet. Das stellte die norwegische Umweltbehörde im Rahmen einer Überprüfung von Produkten aus unterschiedlichen Branchen (Sportartikel, Nahrungsmittel, Elektronik, Baustoffe) fest. Bei 22 Produkten fehlten Angaben über Inhaltsstoffe gänzlich; bei 15 Produkten waren die Etiketten nicht in norwegischer Sprache verfasst; bei 34 Produkten waren die erforderlichen Piktogramme zu klein gedruckt und bei 13 Produkten waren die verantwortlichen Unternehmen nicht auf den Etiketten aufgeführt.

Anlass der Überprüfung waren die neuen CLP-Regeln, die seit Juni 2015 gelten. Die Behörde hat bis zum Ende der Übergangsfrist im Juni 2017 weitere Überprüfungen angekündigt.

Wir empfehlen Unternehmen, die Kennzeichnung ihrer Produkte rechtzeitig an die neuen CLP-Regeln anzupassen. In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf unser zweitägiges Seminar (3.-4. Februar) „Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen nach CLP-Verordnung mit Übungen” hinweisen. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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