Frankreich möchte Gefahrstoffe ersetzen

Die französischen Grünen (Europe Écologie Les Verts) haben einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der Verbraucher besser schützen soll. Mit der geplanten Verordnung rufen sie Unternehmen dazu auf, Gefahrstoffe durch weniger gefährliche Substanzen zu ersetzen. Ferner sollen Unternehmen dem Nationalen Institut für Industrie- und Umweltrisiken, INERIS, melden, wenn ihre Produkte solche Stoffe enthalten. Um den Unternehmen den Umstieg auf umweltfreundliche Substanzen zu erleichtern, möchte die französische Regierung unter anderem auch finanzielle Anreize setzen.

Welche Gefahrstoffe die französische Regierung letztlich in die Liste im Anhang aufnimmt, ist noch nicht klar. Nach Auskunft des Sprechers der Grünen-Partei Augustin Billetdoux sollte diese Liste sämtliche Substanzen enthalten, die als besonders besorgniserregend (Substances of Very High Concern, SVHVC) eingestuft sind. Als mögliche Referenz könnte die sogenannte SIN-Liste der US-amerikanischen Non-Profit-Organisation ChemSec dienen.

Gerne beraten wir Sie zu den rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich Substanzen, die als SVHC eingestuft sind. Sprechen Sie uns jederzeit gerne an unter reach@kft.de.

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