Schwedische Umweltbehörde findet verbotene Stoffe in Plastikprodukten

Verantwortliche der schwedischen Chemikalien-Aufsichtsbehörde KEMI haben bei Stichproben längst verbotene Substanzen in gängigen Haushaltsprodukten nachgewiesen. Sie untersuchten 160 Artikel aus Plastik, darunter Badezimmergegenstände, Gartenzubehör, Arbeitshandschuhe, Taschen und Sportgeräte und fanden in 38 Artikeln Phthalate, Blei und Cadmium, Dimethylformamid/Methylacetamid und vor allem kurzkettige Chlorparaffine, die als Weichmacher und Flammschutzmittel dienen. In ihrem Bericht (in Schwedisch, Zusammenfassung Englisch) schreiben die Autoren, dass 14 der untersuchten Artikel Stoffe in einer Konzentration größer als der erlaubte Grenzwert enthielten.

Nach Bekanntwerden der Ergebnisse stoppten einige Unternehmen freiwillig den Verkauf der Produkte. In zwei Fällen sprach die Behörde ein Verbot aus. 20 Fälle übergab sie der Staatsanwaltschaft.

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