Aldi verbannt Pestizide aus den Regalen

In den USA mausert sich Aldi zu einer Marke, die für gesundheitsbewusstes Einkaufen steht. Der Discounter, der im vergangenen Jahr in den USA sein 40-jähriges Bestehen feierte, setzt bei Lebensmitteln konsequent auf Nachhaltigkeit und verbannt seit Januar dieses Jahres pestizidhaltige Produkte aus seinem Sortiment. Vom Bannstrahl betroffen sind die folgenden acht Pestizide:

  • Thiamethoxam
  • Chlorpyrifos
  • Clothianidin
  • Cypermethrin
  • Deltamethrin
  • Fipronil
  • Imidacloprid
  • Sulfoxaflor

Mehr und mehr ökologische Lebensmittel zieren die Regale bei Aldi. In gleichem Maße verschwinden Produkte mit künstlichen Inhaltsstoffen. Mit dieser Strategie trifft der Discounter in den USA voll ins Schwarze, denn Aldi wächst und wächst. Mittlerweile ist der Lebensmittelhändler mit mehr als 24.000 Mitarbeitern und über 1500 Filialen in 36 US-Staaten präsent.

Auch in Deutschland fordert der Discounter von seinen Lieferanten mehr Transparenz und Nachhaltigkeit. Um dem Nachdruck zu verleihen, sind Aldi Süd und Aldi Nord der Business Environmental Performance Initiative (BEPI) beigetreten. Ziel der Initiative ist es unter anderem, das Chemikalienmanagement von Herstellern und Lieferanten zu verbessern.

Wir sind Ihr Partner, wenn es um das Einhalten der Regulatory Chemical Compliance geht. Sprechen Sie uns an unter reach@kft.de.

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