GHS: Warum es immer noch keine einheitlichen Regelungen gibt

KFT Geschäftsführer Karl-Franz Torges berichtet in einem Übersichtsartikel in der Ausgabe 9/2018 des CHEManager, warum es selbst nach 15 Jahren GHS immer noch keine wirkliche Einheit gibt – obwohl bereits im Jahr 1992 auf der „United Nations Conference on Environment and Development (UNCED)“ in Rio de Janeiro (The Earth Summit) die Harmonisierung zur Einstufung und Kennzeichnung von chemischen Stoffen und Gemischen beschlossen wurde.

Zwar sei bereits in 50 Ländern das GHS implementiert. Aber in höchst unterschiedlicher Form und in 128 Ländern wurden GHS-Regelungen bislang noch gar nicht umgesetzt. Für die uneinheitlichen Regelungen in den einzelnen Ländern nennt Torges einige wichtige Gründe. Unter anderem rührt die ungewollte Vielfalt daher, dass einzelne Nationen GHS auf Basis unterschiedlicher Revisionen einführen. Oder dass Länder nur einzelne Teile des GHS auswählen und diese dann in ihre eigenen nationalen Gesetze und Verordnungen übernehmen (Building Block Approach).

Außerdem geht Chemical Compliance-Experte Torges auch auf die Situation beim Sicherheitsdatenblatt ein, die nicht minder komplex als beim GHS ist.

Bei Fragen in punkto GHS-Richtlinien sind wir unter sds@kft.de gerne für Sie da.

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