Schweden: Vergiftungsfälle bei E-Zigaretten nehmen zu

Das schwedische Giftinformationszentrum (nur in schwedisch) meldet eine Zunahme von Vergiftungsfällen in Zusammenhang mit E-Zigaretten. In einigen Fällen seien nach Auskunft der schwedischen Chemikalien-Aufsichtsbehörde KEMI auch Kinder betroffen. Sie vergiften sich durch Trinken der E-Zigaretten-Flüssigkeit.

Insgesamt ist das Zentrum im Jahr 2018 mehr als 60-mal wegen solcher Fälle kontaktiert worden. In der vom Zentrum herausgegebenen Pressemeldung (nur in schwedisch) heißt es, dass bereits kleine Mengen von „e-liquid“ lebensgefährliche Symptome – Krampfanfälle sowie Atem- und Kreislaufprobleme – verursachen können, wenn die Flüssigkeit verschluckt wird.

Kemi-Inspektorin Inger Cederberg rät Anwendern, auf kindersichere Verschlüsse der Behälter zu achten. Haut und Augen dürften auf keinen Fall in Kontakt mit der Flüssigkeit kommen.

Gemeinsam mit unseren Partnern, dem Giftinformationszentrum Nord und dem US-amerikanischen Dienstleister Chemtrec, bieten wir einen Notrufnummernservice an. Gerne informieren wir Sie über Einzelheiten zu diesem Service. Sprechen Sie uns an unter emergency@kft.de.

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